Mündliche und schriftliche Prüfungen

Zu Beginn der einzelnen Seminare werden mehrmals im Jahr kleine schriftliche Tests, meist zum Stoff des vorangegangenen Seminars, vorgenommen.

Am Ende des ersten und zweiten Ausbildungsjahres:

-   mündlich-praktische Prüfung zu den Lehrinhalten


Am Ende des dritten und Anfang des vierten Ausbildungsjahres:

-    praktisch-theoretische Fertigkeiten werden für die
einzelnen Fächer überprüft:
  • Wirbelsäule
  • Becken
  • Extremitäten
  • Viszeralosteopathie 
  • Kraniosakralosteopathie


Die nationale Abschlussprüfung besteht aus fünf Anteilen:

Nach Ende des fünften Ausbildungsjahres:

1. praktische Prüfung zur Viszeral-, Kranial-, Parietalosteopathie
2. schriftliche Prüfung zur allgemeinen und speziellen Pathologie, Physiologie, Anatomie, Neurologie und Embryologie

Während des sechsten Ausbildungsjahres:

3. mündliche Prüfung zur Differenzialdiagnose und Radiologie

Am Ende des sechsten Ausbildungsjahres:

4. klinische Prüfung am Patienten nach den Leitlinien der AFO/BAO

Während des sechsten Ausbildungsjahres:

5. Abschlussarbeit nach den Leitlinien der BAO/AFO